Über mich

Mein Name ist Kim Mysliwczyk, ich bin 30 Jahre alt und ich begleite Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene auf ihrem Weg zu mehr Selbstvertrauen, Klarheit und einer eigenen Richtung im Leben.
Du hast vielleicht bemerkt, dass ich auf meiner Website die "Du-Form" verwende. Diese Entscheidung ist ganz bewusst getroffen: Das "Du" erleichtert den ersten Kontakt und senkt Hemmschwellen. Und ganz nebenbei: Die meisten Menschen tun sich mit der Aussprache meines Nachnamens ohnehin schwer – da ist das "Du" eine unkomplizierte Lösung.
Mit einem Bachelor in Psychologie und einem Master in Wirtschaftspsychologie & Beratung bringe ich eine fundierte wissenschaftliche Basis mit – ergänzt durch meine Ausbildung im systemischen (pferdegestützten) Coaching. Praxiserfahrung im Coaching durfte ich bei verschiedenen Führungskräfte-Coachings und in der Mitarbeiter:innenentwicklung sammeln, bevor ich mich auf eine junge Zielgruppe spezialisiert habe.
Das bedeutet: Ich schaue nicht nur auf das einzelne Kind, den einzelnen Jugendlichen oder den jungen Erwachsenen, sondern auf das gesamte Umfeld und deren Wechselwirkungen – Familie, Schule, Freundeskreis.
Mein Coaching findet bewusst nicht im klassischen Büro statt - Natur, Bewegung und Alltagssituationen schaffen eine Atmosphäre, in der (junge) Menschen leichter ins Gespräch kommen.
Mein Ansatz: ressourcenorientiert, lösungsfokussiert und auf Augenhöhe.
Außerdem arbeite ich an der Hochschule Fresenius und bin dort als Referentin im Dekanat des Fachbereichs Wirtschaft & Medien tätig.
Im Rahmen meiner Tätigkeit an der Hochschule konnte ich vielfältige Erfahrungen in Lehre, Forschung und akademischer Verwaltung sammeln. So war ich unter anderem als Wissenschaftliche Mitarbeiterin, als Leiterin der Akademischen Referent:innen, als Studiengangsleiterin des Masterstudiengangs Wirtschaftspsychologie (M.Sc.) sowie als Dozentin tätig.
In der Lehre verantwortete ich unter anderem die Module Wissenschaftliches Arbeiten, Allgemeine Psychologie sowie Systemisches Coaching.
Im Zentrum meiner Arbeit standen dabei stets die persönliche und fachliche Entwicklung der Studierenden sowie die Förderung der Mitarbeitenden.
